Über uns

METROPOLITAN
ist ein Veloladen für ganz alltägliches Velo Fahren, kraftvolles Mountain Biken und spannende Veloreisen.
Und wenn Sie Ihre Kinder dabei mitnehmen wollen, sind Sie bei uns ebenso richtig.
Die Mitarbeiter bei metropolitan zeichnen sich durch Begeisterung am Velo Fahren in allen Facetten, langjährige Erfahrung und Kundennähe aus. Ihr Anliegen machen wir zum Unsrigen. Wir leben, was wir erzählen.
Metropolitan - urban bike store ist eine GmbH aus drei GesellschafterInnen mit Sitz in Zürich:
Peter Büchel – Shopmanager, Verkäufer, Mechaniker, Einkäufer und Geschäftsführer in Einem
Martin Büchel – Buchhaltung
Isabelle Brechbühl
Isabelle Brechbühl, *1976, Sozialpädagogin
Isabelle fing mit Biken 2001 an, als sie sich auf den ersten grossen Gigathlon von 2002 vorbereitet hat. Und ist dabei geblieben! Zuerst mit einem auf superleicht getunten „blue velvet“ von BMC, später mit einem Cannondale „Prophet SL“ mit Lefty- Gabel, das sie insbesondere in kniffligen und steinigen Aufstiegen immer wieder mit seiner tollen Performance überraschte. Zu ihren Lieblingsspots zählen die unzähligen epischen Trails der südlichen Provence um die Kleinstadt Apt und im Luberon: Einsame Wege auf rotem Geröll in der Sommersonne Frankreichs.

Isabelle arbeitet als Sozialpädagogin ambulant mit Familien.
Martin Büchel, *1967
Martin vertraut für seine City Cruises und Velotouren über Land seit diesem Frühling auf ein wunderschönes Toutterrain „Boulevard“ mit 14 Gang Rohloff Nabenschaltung. Sein gutes altes Kettler Alurad benützt er nur noch, wenn ihm das Neue zu schade ist...
Hauptberuflich ist Martin in der Geschäftsleitung einer Fondsleitung tätig und dabei primär für Risk Management & Compliance zuständig. Er unterrichtet an der Fund Academy im Lehrgang zum Dipl. Fund Officer und ist in der Prüfungskommission engagiert. Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis und umgekehrt ist ihm wichtig. Von seinem Erfahrungsschatz profitiert metropolitan ganz direkt.
Peter Büchel, *1963, Velofreak (und Architekt)
Angefangen hat es bei mir mit einer Radtour mit meinem Schwager Klaus durch Frankreich bis in die Eifel – nein, schon früher: Biken auf dem Heitersberg mit dem „Herrenvelo“ von Rützler an der Josefstrasse, oder mit dem ersten „Minivelo“ vom Jumbo auf dem Hönggerberg.
Die Tour in die Eifel wurde doch zum Kick für ein „richtiges“ Tourenrad für die Strasse, ein DAWES “Supergalaxy“ wurde es, selber zusammengebaut mit Teilen von veloplus und Transa: Das Meisterstück... Bald darauf mit der gesammelten Tourenerfarung und dem guten mechanischen Verständnis Angestellter bei Transa, zuerst als Mechaniker- Verkäufer im neuen Bike- Laden in Baar, dann bald als Filialleiter – und für die folgenden 10 Jahre – im Bike Laden in Zürich (veloplus meinte, ich wolle sicher zurück in die Architektur...).
Für 2 Saisons trainierte ich mit dem RV Höngg auf dem Rennvelo, zu Zeiten als Franco „marvellous“ Marvulli noch bei den Junioren war – und doch schon jeden Gegner mit seinem Antritt stehen liess..
Das Rennvelo ist für mich seither ein treuer Begleiter, weil es kaum ein Gefährt gibt, wo ich Geschwindigkeit und Leichtigkeit so hautnah erleben kann. Auf etlichen Touren war ich mit meinem 1998er Cannondale „silkroad“ unterwegs, so z.B. 2004 zusammen mit meiner Frau Isabelle Brechbühl von Martigny bis in die Provence, 10 der höchsten Alpenpässe, das Gepäck im BOB- Anhänger.
Es folgten weitere Touren durch Deutschland, Benelux, Frankreich – immer wieder Frankreich! – und auch nach Neuseeland. Des öftern auch Alpenpässe kreuz und quer durch die Schweizer Berge.

Unter Anstiftung der Transianer stieg ich bald auch auf ein vollgefedertes Mountainbike ein – vorzugsweise Cannondale, weil dessen Federung am feinsten anspricht: Zuerst ein Cannondale „Raven“ schon im Jahr 2000 mit Scheibenbremse aufgerüstet, kurz darauf noch eine Lefty dazu – der Fahrspass steigerte sich nochmals erheblich. Seit 2006 fahre ich ein Cannondale „Rush“, mit Lefty terralogic und sonst ein paar netten Teilen.
Meine vier Kinder durften – und dürfen – von klein auf im Anhänger mitfahren, sei es auf kleineren Veloreisen, Tagestouren im Engadin oder auf dem Weg in den Kindergarten. Die grossen Zwei fahren heute mit ihren BMC „blue velvet“ selber zur Schule, die Kleinen machen erste Erfahrungen mit „Like a Bike“ und Trailerbike.
